Österreichischer Numerus Clausus für Deutsche | Elke Winkens @ Eden Bar

Österreichischer Numerus Clausus für Deutsche | Elke Winkens @ Eden Bar

Elke Winkens in der legendären EDEN Bar in Wien
Deutsche Medizinstudenten müssen österreichischen Numerus Clausus bestehen
Die Eden Bar in der Liliengasse 2 nahe dem Stephansdom ist ein traditionsreiches Wiener Innenstadtlokal mit etwa hundertjähriger Geschichte.

Elke Winkens wurde als Tochter einer niederländischen Tänzerin und eines deutschen Ingenieurs geboren. Sie wuchs niederländisch auf. Die Familie lebte in Ratheim, einem Stadtteil von Hückelhoven. Da ihr Vater für den Aufbau von Webmaschinen in Entwicklungsländern verantwortlich war, verbrachte sie Teile ihrer Kindheit auch in den Niederlanden, in Belgien und in Afrika.

Im Alter von sechs Jahren nahm sie Ballettunterricht, mit neun stand sie das erste Mal auf der Bühne. Von da an hatte sie vielfach Auftritte in Tanz- und Theaterproduktionen. Von 1978 bis 1986 war sie Leistungsturnerin und konnte mehrere Titel im Bodenturnen erringen. Als Tanzmariechen der KG Roathemer Wenk war Winkens fünffache Deutsche Meisterin und zweifache Europameisterin im „Tanzen für karnevalistische Tänze“. Mit 18 bekam sie ein Stipendium für die London Studio Center School in London, die sie von 1989 bis 1991 besuchte. Anschließend übersiedelte sie nach Wien und besuchte die Musical School am Theater an der Wien, um Gesang, Tanz und Schauspiel zu lernen. 1994 beendete sie die Ausbildung mit staatlichem Abschluss.

Durch ihre Auftritte mit der Kabarettgruppe Die Hektiker wurde Wilkens für das Fernsehen entdeckt. Sie bekam ihre ersten Rollen in den TV-Magazinen Zell-O-Fun (SWR; 1996–1997) und One (ORF;1998). Ihr Kinodebüt hatte Wilkens 1998 in einer Nebenrolle in Helden in Tirol. In Deutschland gelang ihr der Durchbruch erst ab 2002 mit der Krimiserie Kommissar Rex, in der sie die weibliche Hauptrolle der Niki Herzog spielte.

Elke Winkens (Moderation des Life Ball 2009)
Wilkens „posierte“ im Jahr 2003 für das Titelblatt des Männermagazins Playboy, („Damals habe ich es mit voller Überzeugung gemacht. Ich habe es nicht bereut, aber ich würde es nicht nochmals tun.“ Zitiert nach WIENER Online, August 2011.[2]) und 2007 für das Titelblatt des Wochenmagazins WIENER.[2] 2008 nahm Elke Winkens an der vierten Staffel der ORF-Tanzshow Dancing Stars teil. Mit ihrem Partner Andy Kainz erreichte sie die achte und vorletzte Runde. Im Jahre 2009 moderierte sie im Februar für die Live-Übertragung den Wiener Opernball[6] und im Mai den 17. Life Ball.

Ein Gruß aus Wien ist ein US-amerikanischer Musikfilm von Steve Previn aus dem Jahr 1962. Er beruht auf einer Originalgeschichte von Robert A. Stemmle.

Almost Angels (also known in the UK as Born to Sing and in Austria and Germany as Ein Gruss aus Wien) is a 1962 Walt Disney Productions film about a group of boys in the Vienna Boys‘ Choir.

The film shows the choristers recruitment process, the rehearsals and the life in the institution as well. The story also conveys the value of friendship, honesty and loyalty.

The child actors were actual members of the Vienna Boys Choir who perform several traditional Austrian songs throughout the motion picture. The filming took place in the Augarten Palais, the surroundings of Vienna and some other places of the beautiful Austrian landscape.

In the United States, the film was released as the second half of a double bill. The first feature on the double bill was the 1962 re-release of Lady and the Tramp.

Besetzung:

Vincent Winter: Toni Fiala
Sean Scully: Peter Schaefer
Peter Weck: Max Heller
Hans Holt: Schuldirektor Eisinger
Bruni Löbel: Mutter Fiala
Fritz Eckhardt: Vater Fiala
Denis Gilmore: Friedel Schmidt
Hennie Scott: Ferdie
Gunther Philipp: Radiomoderator
Hermann Furthmosek: Chordirigent
Hans Christian: Chordirigent
Walter Regelsberger: Chordirigent
Heinz Grohmann: Musiklehrer
Heidi Grübl: Schneiderin
Bernard Hindinger: Felix Meinl
Gerda Maren: Krankenschwester
Rose Renée Roth: Garderobenfrau
Anni Schönhuber: Frau
Elisabeth Stiepl: Mutter
Walter Varndal: Mathelehrer
Oskar Willner: Geistlicher
Liselotte Wrede: Frau